11.04.2021

Monatsrückblick März 2021 - 8 Fakten über mich und eine neue Struktur

Der Monat erschien mir zäh. Ich hatte so etwas wie ein tiefes Schreibloch. Die Texte wollten nicht fließen. Und weil mir die Hälfte der Technik fehlte, war auch irgendwie gefühlte Unstruktur. Bestes Indiz dafür - ein Blick auf meinen Schreibtisch. Wenn ich den abends nicht aufräume, ist Alarm. Das ist seit Ostern vorbei. Ich habe mich optimiert und hau jetzt wieder richtig in die Tasten. Zum Glück. Denn es ist RückblickZeit.

Hier kommt mein März.

Diese Themen findest Du in diesem Blogartikel

Hab ich ja noch nie gemacht - 8 Fakten über mich auf Social Media gepostet

Immer mal wieder werde ich auf Instagram aufgefordert, etwas über mich zu posten. Bisher habe ich mich damit sehr zurückgehalten. War nicht so mein Ding. Aber ich muss gestehen - selbst finde ich es durchaus interessant, was andere über sich schreiben und ich lese es meistens sehr gerne. Also habe ich mir überlegt, ich mach da jetzt einfach doch mal mit und habe 8 Fakten über mich in die Social Media-Welt geschickt. Los geht´s: 

♥︎ Ich sehe Bilder in Wolken, Bäumen und Milchschaum.
♥︎ Ich glaube an das Drehbuch des Lebens.
♥︎ Gummistiefel sind meine Lieblingstreter.
♥︎ Mein Mini ist schon 19 Jahre alt. Alte Liebe rostet nicht.
♥︎ Freunde definiere ich eindeutig anders als facebook.
♥︎ Ich liebe die kleinen Details, weil sie den großen Unterschied ausmachen.
♥︎ Ich habe eine ausgeprägte SeeSchwäche: Nordsee und Ostsee sind voller Lieblingsorte.
♥︎ Ich puste Herz und Seele in Bilder und Worte.

Wenn Du noch mehr über mich wissen möchtest - TARRRAAAA - hier geht es zu  50 Fakten, die kaum einer weiß und die ich selbst fast vergessen hätte. 

Foto: Karen Beetz

Jetzt ist es raus - ich bin ein Multitasker

Früher habe ich es sooo oft gemacht. 5.000 Sachen auf einmal gerockt: links den Kochlöffel im brodelnden Nudelwasser, rechts das Smartphone am Ohr, weil der Außendienst noch eine Frage hatte und ein ganzer Job einfach nicht in die halbe Zeit passte - und als drittes das Kind im Blick. Kann man mal machen ... aber nicht auf Dauer. Ergo: Am Abend oft total kaputt.

Zum Glück  bin ich in meinem Blogkurs The Content Society der lieben Trixi Tumert begegnet. Trixi und ich treffen uns seit März einmal in der Woche für eine Stunde (immer montags), um zu besprechen, was wir in der Woche bloggen. Jede schreibt dann wiederum für sich. Ich bin nämlich eher eine Alleinschreiberin. Meistens schreibe ich nämlich erst, wenn die Eulen fliegen.  

Trixi ist LernCoach und mit ihrer Unterstützung werden Kinder zu GerneLernern und NeugierigBleibern. Total toll!

Auf Trixis Blog fand ich diesen Artikel zum Thema Multitasking. Und eine kleine Übung.

Also ... Gesehen. Gelesen. Gemacht. Und ... bestätigt. Ich bin ein Multitasker. Dabei finde ich Multitasking inzwischen ziemlich antrengend und versuche sehr bewusst, es nicht (mehr) zu sein. Damit ich eben genau das machen kann, was abends am besten geht. Schreiben. Wenn die Eulen fliegen. Und so manche Fledermaus ... so, wie jetzt (23.14 Uhr).

Urne, Gestecke und leise Momente - ich habe auf einer Beisetzung fotografiert

Und mich gefragt - ist das okay oder nicht? Dürfen wir auf einer Beisetzung überhaupt Bilder machen? 

Als alles noch frisch und unbegreiflich erschien, hatte ich dem Witwer angeboten, die Urne seiner Antje zu fotografieren, damit er die Möglichkeit hat, die Bilder für seine Trauerbewältigung zu nutzen. Ich dachte, ich könnte sie kurz fotografieren, bevor die Trauergesellschaft (draußen, unter Corona-Bedingungen) sich versammelte. 

Aber warum bin ich überhaupt auf die Idee gekommen? Denn das ist ja nicht mein fotografisches Thema.

Die Antwort ist simpel. Weil ich aus Erfahrung sagen kann - mir selbst fehlen diese Bilder sehr.

Wir alle kommen irgendwann genau in dieselbe Situation. Und die wunderbaren sehr persönlichen Reaktionen auf diesen Artikel haben gezeigt, dass er den Blickwinkel verändern kann. Den ganzen Artikel dazu findest Du hier.

Was sonst noch so war

♥︎ Ein Jahr Corona - ich habe einen Rückblick verbloggt. 

♥︎ Im März stellte sich nach vielem Hin und Her heraus: Mein MacBook ist ein wirtschaftlicher Totalschaden. So kam ich zum niegelnagelneuen M1-Prozessor. Und ich muss sagen - als Nicht-Technik-Freak - das macht richtig Freude. 

♥︎ Erfolgsliste statt To Do-Liste. Ich habe mir ein neues System überlegt. Erfolgslisten sind grundsätzlich nicht neu. Aber ich habe da speziell für mich etwas ausgetüftelt. Bis jetzt funktioniert das ganz prima.

♥︎ Mein Klavier ist inzwischen so verstimmt, dass selbst Timma nicht mehr mitsingen will. Da muss ein Profi her ...

♥︎ Wir haben virtuell den Geburtstag unserer Oma gefeiert. Ich finde es sooo toll, dass sie sich mit ihren über 80 Jahren diesen Möglichkeiten öffnet und der Opa so lange frickelte und fragte, bis es denn klappte.

♥︎ Unser Frollein Timma wurde 7 Jahre alt.

Süße sieben. Und noch kein bisschen weise ;-)

Von Rückblick zu Ausblick

April - grob geplant:

♥︎ Es gibt diesen Monat einen zentralen Fokus und der heißt: Büchlein

♥︎ Das heißt: fertigstellen und drucken lassen.

♥︎ Shop einrichten.

♥︎ Und die Bestellungen asap versenden, die ich schon habe, ohne dass es das Büchlein überhaupt zu sehen gibt. 

♥︎ Und natürlich wieder ... bloggen. Was sonst.

11. April 2021

vertical_align_top
local_mall
0