16.02.2021

Anderer Blickwinkel. Schönere Bilder. So gelingt´s. 

Manchmal braucht es nur eine kleine Veränderung, um Großes zu bewirken. Manchmal ist es nur eine Frage von Dezimetern. Und manchmal macht es Muskelkater. 

Mit diesem kleinen Tipp gelingen Dir direkt schönere Bilder von Deinem*r Hund, Katze, Maus ...

Eine kleine Übung

Wenn Du magst, mach diese zwei Fotos und betrachte den Unterschied. 

1) Fotografiere Deinen Hund im Stehen. Also DU stehst und hast Deine Kamera auf DEINER Augenhöhe. Ob Dein Hund steht oder sitzt, ist nicht wichtig dafür. Halte die Kamera so, dass Dein Hund der Einfachheit halber in der Mitte des Bildes zu sehen ist. Klick.

2) Jetzt gehst Du in die Hocke. Soweit, dass Du mit Deinem Hund auf Augenhöhe bist. Bei ganz kleinen Hunden legst Du Dich am besten auf den Boden. Mach nun wieder ein Bild von Deinem Hund. Klick.

Welches gefällt Dir besser?

Simpel, oder? 

Das Geheimnis liegt "auf Augenhöhe"

Egal, ob Dogge, Ridgeback, Spaniel, Dackel oder Chihuahua, Katze, Wellensittich oder Tanzmaus. Für alle gilt dasselbe, um direkt ansprechendere Ergebnisse zu erhalten: fotografiere Dein Tier auf SEINER Augenhöhe. 

Sitzt oder läuft Dein Hund, hilft es, in die Hocke zu gehen.

Lieblingswald.
Lieblingsmodus.

Liegt Dein Hund auf dem Sofa, setz Dich einfach auf den Boden. 

Lieblingssofa.

Liegt Dein Hund auf dem Boden, mach es wie er, wenn das für Euch passt.

LieblingsAlles.

Das gilt im Prinzip für all Deine Motive. Und bringt schnell feinere Bilder hervor als aus einer Normalo-Perspektive.

Ein bissel Muskelkater kann schon kommen. Aber ... der lohnt sich. Immer. ♥︎

Lieblingspfoten.

Probier es aus. 

16. Februar 2021

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